Zwei Drittel der Unternehmen sehen in den Aktivitäten ihrer Mitarbeiter in
sozialen Online-Netzwerken ein Sicherheitsrisiko. Dass die Angestellten auf
solchen Web-Portalen zu viele private Informationen preisgeben, glauben
rund 63 Prozent der Administratoren. Sogar 66 Prozent der Administratoren
sind davon überzeugt, dass darin ein Sicherheitsrisiko für die Unternehmen
bestehen könnte. Das hat jetzt Sophos, ein Hersteller von
IT-Sicherheitslösungen, in einer Befragung herausgefunden.Einige Firmen
sorgen für eine Sperrung bestimmter Internet-Seiten, damit ihre
Angestellten nicht während der Arbeitszeit darauf zugreifen können. Den
Zugang zum Microblogging-Portal Twitter verwehren 7,6 Prozent der
Unternehmen ihren Angestellten aus Angst vor einem Datenleck. Vor einer
Infektion mit schädlicher Software über Twitter fürchten sich 6,9 Prozent
der Firmen und sperren das Portal deshalb. Dass das Aufsuchen des Portals
die Produktivität ihrer Mitarbeiter senkt, ist für 31,7 Prozent der
Betriebe der Grund für die Sperrung. Weitere Portale, die aus ähnlichen
Gründen gesperrt werden, sind Facebook, MySpace und LinkedIn.
Friday, May 1, 2009
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